Spezialpenetration

Die Party in meinem geilen Lusttempel ist fast zu Ende, oder besser gesagt, geht erst so richtig los.

Linda's Spezialpenetration


Meine letzten Gäste sind die dicke, immer geile Linda, die immerheiße, schlanke Eva und Andy, mein heißgeliebter Viel-Spritzer, dem sein Schwanz schon jetzt, bei unserem Anblick, vor Geilheit aufrecht steht. Am liebsten würde er uns sofort in unsere Mösen und Ärsche ficken. Aber mir ist nach einem anderen Spiel und ich habe meistens das Sagen. Mein Kennerblick ruht auf Eva, ich ahne, dass ihre versauten Gedanken sich schon lange mit einer Lustschmerzfantasie beschäftigen. Meinem Spritzer Andy sage ich, er solle sich auf den Bauch aufs Bett legen. „Verdammt, wie stellst Du Dir das mit meinem Harten vor!“ beginnt er zu jammern. „Du musst ihn halt fest in die Matratze drücken,“ kontere ich und befühle seine harten Hoden, knie vor ihm nieder, nehme seinen knallharten Schwanz in meinen Mund, sauge ein, zwei Mal mit aller Kraft an seinem geilen Schaft, knabbere begierig an der Spitze seiner Eichel, während Andy laut stöhnt, was mich aufhören lässt, damit er nicht sofort in meinen heißen Mund spritzt. Andy, auf dem Bett liegend, sein  Arsch, durch die harte Latte bedingt, in die Höhe ragend, hat sich eine Abkühlung, bevor er Linda oder Eva ficken darf, verdient. Da mir ein Mann in diesem Stadium seiner Geilheit, mit Handschellen beherrschbarer erscheint, fessle ich seine Hände auf den Rücken, spreize seine Beine breit, spritze  Gel  auf seinen Arsch, massiere seine Backen, beiße in sein heißes Fleisch, lass meine Zunge mit seinem Arschloch spielen, bevor ich, ohne Vorwarnung, einen der abgerundeten Eiswürfel, in sein heißes, geiles Loch schiebe. Andy, an derartige Spiele nicht gewöhnt, schreit auf, stöhnt, während ich seinem Loch noch  zwei weitere Würfel gönne,  daraufhin Linda befehle, mit ihrer rosigen Zunge das kalte Nass aus seinem Arsch zu lecken, was Andy extrem erregt und ihn aus tiefster Kehle aufstöhnen lässt. Linda, bevor unser geiler Andy abspritzt, stell Dich so vors Bett, dass er Deinen drallen Arsch bewundern kann, spreize Deine dicken Schenkel, und rühr Dich nicht!“


„Eva, meine Schöne, jetzt bist Du dran!“ Ich lecke ein wenig an Evas geilen Titten, streichle ihren festen Arsch, flüstere in ihr Ohr, „Du darfst mit Linda machen, was Du willst, und dabei spritzen, so oft Du kannst!“ Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen beiße ich fest in einen ihrer  Nippel, ziehe an ihren Fotzenlippen und kralle meine rot lackierten Fingernägel in ihr heißes Fleisch. „Ich steck Dir drei spanische Liebeskugeln in Deine Fotze,“ flüstere ich, nehme die großen Kugeln mit den heftigen Vibrationen, schiebe sie in ihre Möse, was sie laut aufstöhnen lässt. Evas fiebernder, lüsterner Blick lässt mich erschauern, erkennen, dass ihre Grenzen schnell verwischen, ihre Bereitschaft wächst, sich immer mehr dem Lustschmerz hinzugeben und ihn auch anderen zuzufügen.  Plötzlich beginnt Linda zu jammern: „Bitte, bitte, darf ich kurz weggehen, ich muss mal dringend pinkeln gehen!“ Das bringt mich zum Lachen, „Hast Du gehört, Eva, die Süße will pinkeln gehen! Das nimmt doch viel zuviel Zeit in Anspruch, hast Du nicht eine bessere Idee?“ Ich drücke mit einer Hand auf Lindas prall gefüllte Blase, während ich mit der anderen in ihren Kitzler kneife, sodass sie augenblicklich zu jammern beginnt: „Bitte lasst mich aufs Klo, ich kann das nicht, alles, aber nur das nicht!“ „Süße, ich kann nicht, gibt es nicht, aber lassen wir Eva entscheiden!“ Während ich das sage, kenne ich schon Evas Antwort, nie und nimmer würde sie sich dieses Schauspiel entgehen lassen, das sehe ich an ihrem glasigen, geilen Blick. „Wir sollten vielleicht alle noch ein Schlückchen Champagner trinken, dann tust Du Dir  leichter, darfst dann in den Sektkübel pissen!“

Um meinen Worten Nachdruck zu verleihen beiße ich fest in einen ihrer  Nippel, ziehe an ihren Fotzenlippen und kralle meine rot lackierten Fingernägel in ihr heißes Fleisch. „Ich steck Dir drei spanische Liebeskugeln in Deine Fotze,“ flüstere ich, nehme die großen Kugeln mit den heftigen Vibrationen, schiebe sie in ihre Möse, was sie laut aufstöhnen lässt. Evas fiebernder, lüsterner Blick lässt mich erschauern, erkennen, dass ihre Grenzen schnell verwischen, ihre Bereitschaft wächst, sich immer mehr dem Lustschmerz hinzugeben und ihn auch anderen zuzufügen. 

Plötzlich beginnt Linda zu jammern: „Bitte, bitte, darf ich kurz weggehen, ich muss mal dringend pinkeln gehen!“ Das bringt mich zum Lachen, „Hast Du gehört, Eva, die Süße will pinkeln gehen! Das nimmt doch viel zuviel Zeit in Anspruch, hast Du nicht eine bessere Idee?“ Ich drücke mit einer Hand auf Lindas prall gefüllte Blase, während ich mit der anderen in ihren Kitzler kneife, sodass sie augenblicklich zu jammern beginnt: „Bitte lasst mich aufs Klo, ich kann das nicht, alles, aber nur das nicht!“ „Süße, ich kann nicht, gibt es nicht, aber lassen wir Eva entscheiden!“ Während ich das sage, kenne ich schon Evas Antwort, nie und nimmer würde sie sich dieses Schauspiel entgehen lassen, das sehe ich an ihrem glasigen, geilen Blick. „Wir sollten vielleicht alle noch ein Schlückchen Champagner trinken, dann tust Du Dir  leichter, darfst dann in den Sektkübel pissen!“

Unsanft, knete ich ihre dicken Oberschenkel, drücke nochmals auf Lindas volle Blase, sehe, wie ihre Augen feucht werden, doch  kenne ich in diesem Fall kein Erbarmen. Andy, der das Schauspiel mit harter Latte und übergeilem Blick beobachtet, leert ebenso wie Eva das  Champagnerglas in einem Zug, während ich der jammernden Linda den Champagner in den Mund kippe. „Der Alkohol wird dich locker machen, Du wirst schon sehen!“ Linda, der nichts anderes übrig bleibt, als die kühle prickelnde Flüssigkeit zu schlucken, heult auf: „Bitte, ich kann nicht, bitte, bitte, ich will aufs Klo!“ Fest greife ich nach ihren riesigen, drallen Titten, bohre meine Fingernägel in ihre Nippel, lache erneut: „Süße, merkst Du nicht, wie Du mit Deiner Weigerung unsere Lust noch mehr entfachst? Andy, komm her, beug die geile Fotze etwas nach

vorne, lass sie am Tisch abstützen und steck ihr Deinen Schwanz in den Arsch, damit sie endlich aufhört zu jammern! Eva, stell bitte den Sektkübel zwischen ihre Beine und such Dir ein Spielzeug für Lindas Fotze aus!“  Eva nimmt die silbernen Kluppen, presst ihre Hand fest gegen Lindas dicken, prallgefüllten Unterleib, leckt über ihre rasierte, klatschnasse Möse, während sie die Lustschmerzsteigerer an ihren erregten Fotzenlippen befestigt, was Linda, meine geile Freundin, laut stöhnen lässt. Ihr praller Unterleib inspiriert meine sexuellen Fantasien, ihre Weigerung, steigert meine Lust. Ich weiß, dass sie so schnell nicht nachgeben wird, aber ihren Willen zu brechen ist  meine Leidenschaft.  Vor ihr kniend ziehe ich an den Kluppen ihre feuchten Fotzenlippen auseinander, lege ihren prallen Kitzler frei, reize ihn mit meinen Zähnen, flüstere in ihr hartes, geschwollenes Fleisch: „Und jetzt piss!“ Linda windet sich heftig unter dem festen Griff von Andy, doch sein Schwanz, der tief in ihrem Arschloch steckt, und seine Hände, die ihre riesigen Titten von hinten umklammert halten, zwingen sie, still zu stehen.  Eva, der vor Erregung der Schweiß auf der Stirne steht, lässt ihre Hand, mehrmals kräftig auf Lindas prallen Bauch klatschen. „Andy, hör auf, Dich in Linda zu bewegen, halt Deinen Schwanz still, wir wollen sie so richtig laut und geil stöhnen hören, bis sie endlich pisst!“

Mit Gel in meinen Handflächen massiere ich kräftig Lindas heiße Möse, drücke fest auf ihre prallvolle Blase, beiße genussvoll in ihren Kitzler, während Eva ihr mehrere Finger gleichzeitig in die feuchte Fotze steckt. „Andy, spiel mit Lindas Titten!“  befehle ich und ziehe an den Kluppen Lindas Fotzenlippen weit auseinander. Ich komme nicht umhin, sie für ihren Pisswiderstand zu bewundern, weiß aber dennoch, diesen zu brechen. „Eva, zieh Lindas Lippen so weit wie möglich auseinander,“ ordne ich stöhnend an, greife dabei nach dem stricknadeldünnen, innen hohlen, silbernen Vibrator, der nur für Eingeweihte erlaubt ist. Behutsam taste ich nach Lindas Pissloch, das ich mit dem hauchdünnen Vibrator zu penetrieren gedenke, ihr aber vorher, zur Luststeigerung wie auch zur Ablenkung der bevorstehenden Penetration, vibrierende Liebeskugeln in ihr Möse stecke und dabei ihr Pissloch lecke. „Andy, jetzt nicht bewegen, zwick nur fest Lindas Nippeln, jetzt wird es so richtig geil!“

Geübt führe ich das dünne vibrierende Röhrchen in Lindas Pissloch ein, was sie in den Wahnsinn treibt, die Mischung, der anfängliche Schmerz, kurz darauf, die absolute Geilheit, tatsächlich, das gibt ihr den Rest, so laut hab ich Linda noch niemals brüllen hören. Ihr heißer Strahl fließt nach und nach durch das silberne Röhrchen in den Kühler. Durchs Andys Tittenmassage sowie meinen einsetzenden Zungenfick grenzenlos erregt, vermischt sich ihre Pisse mit ihrem heißen Mösensaft, den sie bei einem multiplen Orgasmus verspritzt.

In diesem Moment beginnt Andy laut zu stöhnen, sein Schwanz will nicht mehr gehorchen, sein heißes Samen spritzt auf Lindas Arsch, während Eva,  eine Hand an ihrem Nippel, die andere in ihrer Möse, ebenfalls zum Orgasmus kommt. 
Schnell bringe ich Andy dazu, sich auf den Boden zu legen und setze mich auf sein Gesicht. „Beiß mich in den Kitzler, während ich Dir den Mund vollspritze,“ stöhne ich und massiere, während es mir extra geil kommt, meine Nippel.
 
„Das war eine herrlich versaute Party!“ rufe ich entzückt und lasse mich entspannt neben Andy auf den Boden fallen ...


 


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