Gastprostitution

Bei der Gastprostitution wird einem Besucher die Tochter, Ehefrau oder eine andere Frau im Haushalt für sexuelle Spiele zur Verfügung gestellt. Diese Form der Gastfreundschaft kommt aus dem Mittelalter und wurde in Europa und Asien gerne praktiziert. In der heutigen Zeit ist die Gastprostitution nicht mehr üblich, jedoch auch keine Seltenheit. In der heutigen Zeit beruht diese Geste auf Einverständnis von der Frau und es wird nicht mehr über sie hinweg entschieden.

In offenen Beziehungen wird die Gastprostitution noch gerne angewandt. Man trifft sich unverbindlich zum Essen, Grillen oder für einen gemeinsamen Abend und es ist nicht verwunderlich, wenn die Gastgeberin dann mit einem Gast verschwindet und diese sich vergnügen.
Es gilt hierbei ein ähnliches Verfahren wie in Swingerclubs und bei Swingertreffen. Der Unterschied ist nur der private Haushalt. Ein besonderes Highlight ist bei der Gastprostitution, wenn der Abend recht ruhig verlief und der Übernachtungsbesuch überraschend Besuch von der Gastgeberin bekommt.

Gastprostitution ist leicht verrucht, weil das Wort Prostitution drin vorkommt. Es ist in der heutigen Zeit aber vor allem ein sexuelles Abenteuer, welches mit Gästen in den eigenen vier Wänden vollzogen wird. Wie weit die sexuellen Aktivitäten gehen ist dabei den Sexpartnern überlassen und wird nicht vom Gastgeber vorbestimmt. Es ist ein freies Sexspiel bei denen alle freiwillig mitmachen. Kleine Gesten unter dem Tisch von der Gastgeberin an den Gast zeigen deutlich die Absichten. Es ist bei Feiern mit mehrere Personen ein Adrenalinkick, wenn man sich zu zweit heimlich versucht wegzuschleichen. So tun als ob es etwas verbotenes wäre, um dann im Liebesakt seine Phantasien freien Lauf zu lassen.

Gastprostitution hat seinen Ursprung in traditionellen Völkern und diente der Gastfreundschaft, ist inzwischen aber ein heißes Spiel der Lust unter Freunden, die offen für neue Spielchen sind. Die vielen verschiedenen Auslegungen geben immer wieder neue sexuelle Reize, so dass es nicht langweilig wird.

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